Diplomarbeit ist… (2)

31 Mrz

… von Tabellen, Word-Dateien, Büchern, Weblogs und dem Sortieren von Quellen träumen, das niemals endet und nicht funktioniert. Ein ewiges Schieben, Kopieren, Ordnen.

Und davon, dass man einen Alpha-Blogger knutscht.

9 Antworten to “Diplomarbeit ist… (2)”

  1. Brandenburgerin Dienstag, März 31, 2009 um 12:29 #

    Knutschen in real oder auch nur geträumt? 😉

  2. Muschelschubserin Dienstag, März 31, 2009 um 12:31 #

    Nee, nur geträumt. Zum Glück. Glaub ich. 😀 (Und immer, wenn ich jetzt bei Twitter was von dem lese, laufe ich hochrot an.)

  3. Brandenburgerin Dienstag, März 31, 2009 um 13:46 #

    Hehe, so ist das wenn einem Träume noch ewig im Tag hinterherhängen. Kann sehr schön sein, aber auch unheimlich.

  4. spinpoint Donnerstag, April 2, 2009 um 16:31 #

    http://www.citavi.de…. Sonnigen Gruß, der spin (der mal wieder ganz blöd rational auf die Verzweiflungsrufe antwortet….)

  5. Muschelschubserin Donnerstag, April 2, 2009 um 18:22 #

    Danke. Seit gestern Abend steht genau das in meinem Notizblock. Babsi hatte mir den selben Tipp gegeben. Ich bin allerdings seit wenigen Tagen so gut wie durch mit meiner Literatur und hab nun 80 Seiten Notizen in Word-Tabellen… Und fühle mich ein bisschen alt deswegen. 😉

  6. spinpoint Freitag, April 3, 2009 um 16:43 #

    ach so, also machst Du so etwas wie eine qualitative Datenanalyse? (Wg. der Notizen, wir nennen das ‚coding‘, vielleicht heißt das bei Euch ja genauso…). Da gibts aber auch kleine und große Helferlein. Bspw. Atlas.ti ist eine ziemlich mächtige Software für qual. Datenanalyse… Aber wenn Du schon alles in Word hast… 🙂 Sonnigen Gruß

  7. Muschelschubserin Freitag, April 3, 2009 um 18:11 #

    Bisher hab ich erstmal alles aus der Literatur rausgeschrieben, was ich brauche. Zitate und so, in Tabellen geordnet nach Gliederungspunkten und Quellen. Das muss ich in der Schreibphase quasi „nur“ noch ausformulieren. Als nächstes kommt die Erhebung. Das sollen 30-50 qualitative Interviews werden, und zwar per Email, eventuell in mehreren Durchgängen. Mir graut’s ganz fürchterlich davor, ehrlich… Das zeigt sich auch gerade wieder in meinem Tagesablauf. Jedenfalls: Zur Durchführung solcher Interviews per Mail suche ich noch Quellen. Und wenn’s dann noch Progrämmchen gibt, die mir das Hantieren der vermutlich großen Datenmengen einfacher machen, her damit. 🙂

  8. spinpoint Freitag, April 3, 2009 um 21:08 #

    hmmm, Interviews per Mail zu führen ist wohl eher nen Fragebogen, oder? und 30-50 hört sich auch stark nach Fragebogen an, alles andere wäre wohl der auswertungstechnische Selbstmord. Schreib doch mal ne Mail mit den Rahmendaten, da schau ich mal, was ich an Literatur und Software besorgen kann…. Lg

  9. Muschelschubserin Freitag, April 3, 2009 um 21:15 #

    Das geht schon echt um qualitative Interviews (Leitfaden). Überlege höchstens, ein paar wenige standardisierte Fragen vorher zu stellen. Ansonsten soll es qualitativ sein, weil es mir um Bewertungen, Einstellungen, Gewohnheiten usw geht.
    Telefonisch hätten es nur 10 oder 20 sein sollen, aber per Mail, meinte mein Prof, sollten es ruhig so viele sein. Ich habe auch geschluckt erstmal…
    Kann mehr im Moment nicht dazu sagen. Ich arbeite dran…

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