Archiv für die Kategorie ‘Sydney: Tipps & Alltag’

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Brückentag mal anders

Freitag, Mai 22, 2009

Nachmacher! Jaja, bin ich, Asche auf mein Haupt. Ich finde die Idee von Coffee And TV, an einem Brückentag wie heute Brücken zu zeigen aber lustig. Und deshalb mache ich das jetzt auch.

Für mich gibt’s natürlich nur eine Brücke. DIE Brücke. Das Herzstück Sydneys, in das ich mich unerwarteter Weise (ich steh eigentlich nicht so auf Bauwerke) verliebt habe als ich vor zwei Jahren drei Monate in Sydney gelebt habe. Die Brücke gehörte zu meinem täglichen Arbeitsweg. Entweder bin ich mit dem Bus drüber gefahren oder mit der Fähre unten dran vorbei. Ich liebe diese Brücke. Und natürlich hab ich davon einige Fotos*.

Gewidmet all den armen Schweinen, die wie ich an Tagen wie heute und gestern arbeiten müssen.

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Das war am 18. März 2007, dem 75. Geburtstag der Harbour Bridge. Ich war leider nicht dabei, aber an diesem Tag überquerten hunderttausende Menschen die Brücke, über die eigentlich eine mehrspurige, ständig verstopfte Straße führt, zu Fuß. Im Mai 2000 fand Ähnliches statt, allerdings mit viel symbolträchtigerem Hintergrund. Beim „Walk of Reconciliation“ (frei übersetzt etwa Zug der Versöhnung) über die Harbour Bridge setzten ebenfalls Fußgänger ein Zeichen gegen die Unterdrückung der australischen Aborigines, vor allem im Zusammenhang mit den so genannten Stolen Generations (über die ich schon einmal gebloggt habe und über die in dieser Serie eindrucksvoll berichtet wird).

Hier noch einmal eine andere Ansicht vom 75. Geburtstag:

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Und so sieht die Brücke an ganz normalen Tagen aus. Die Harbour Bridge wird übrigens von den Sydneysidern „coat hanger“ genannt, weil sie an einen Kleiderbügel erinnert. Als ich im Januar 2007 ankam, schmückte auch tatsächlich ein riesiger, beleuchteter Kleiderbügel die Brücke. :)

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Dieses letzte Foto hat es in den Australian Traveller geschafft, bei dem ich damals ein redaktionelles Praktikum gemacht habe (ich hatte einen Text mit Tipps geschrieben, was man für 199 AUS-Dollar in Sydney machen kann):

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* Ja, manche davon kennt ihr vielleicht schon aus früheren Beiträgen. Ich kann’s halt nicht oft genug zeigen. ;)

Fotos: © Muschelschubserin

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Kostenlos ins Ausland telefonieren

Sonntag, März 16, 2008

Wie viel kostet das Gespräch aus Spanien nach Hause übers Handy? Ist es billiger, wenn ich anrufe oder wenn ich angerufen werde? Oder doch lieber über Telefonzelle? Welche Karte lohnt sich? Welcher Tarif ist für wie oft telefonieren am günstigsten? Wo ist die nächste Telefonzelle? Und warum funktioniert das Scheißteil nicht?

Diese Fragen gehören per superdicht versiegelter Space-Kapsel ins Weltall katapultiert und vergessen! Zumindest, wenn man sich in einem von derzeit 28 Zielländern aufhält, dort über einen Festnetzanschluss verfügt und die Gegenpartie zu Hause einen Internetanschluss hat. Ganze vier Monate lang hat mein Schatz mich mit „Peter zahlt“ völlig kostenlos in Australien angerufen – jeden Tag, 30 Minuten lang! Dabei ist einetelefon.jpg Registrierung freiwillig, man muss nix extra installieren, es gibt keine versteckten Kosten, die Gespräche tauchen nicht einmal auf der Telefonrechnung auf. Man gibt seine eigene Nummer und die des Angerufenen ein, kurz darauf klingeln beide Telefone – und losgequatscht. Einzige Bedingungen: Die Gespräche haben eine Maximaldauer und beim Anrufer öffnet sich ein Werbefenster, welches während des Gesprächs nicht geschlossen werden darf. Aber das heißt ja nicht, dass man die ganze Zeit davor hocken muss. ;)

Ich würde eine Registrierung empfehlen, denn dadurch verlängert sich unter anderem die kostenlose Gesprächszeit auf 30 Minuten am Tag. Außerdem kann man bis 3 Uhr morgens anstatt „nur“ bis Mitternacht deutscher Zeit anrufen. In den vier Monaten gab es vielleicht fünf Mal kleinere Probleme. Zu Stoßzeiten versuchen zum Beispiel sehr viele Leute über diesen Service zu telefonieren und dann kann es schonmal passieren, dass man einige Minuten in der Warteschlange hängt (am Computer, nicht am Telefon). Bei geschätzten 95% der Gesprächen hat aber alles einwandfrei geklappt. Nach 30 Minuten wird das Gespräch gekappt, falls man nicht eh schon längst fertig ist. Wir haben’s meistens bis 29:59 Minuten ausgereizt.

Ohne „Peter zahlt“ wäre so reger Kontakt im Leben nicht möglich gewesen, nicht einmal ansatzweise. Es ist also für Reisende, die einen Festnetzanschluss haben, absolut empfehlenswert und spart Unmengen von Geld. Erst recht, wenn man längere Zeit im Ausland verbringt.

So, das wollte ich schon seit ner halben Ewigkeit mal gesagt haben, hatte es aber komplett vergessen.

Danke nochmal an Stromfrau für den Tipp, das hat uns beiden sehr viel bedeutet „damals“, dass das so ging.

Ist das vielleicht auch was für dich, Sari?

Foto: Copyright by „G“ / Pixelio

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Mein Artikel ist online – juhu!

Freitag, August 10, 2007

Zu meiner großen Überraschung hab ich grad meinen Artikel gefunden, den ich kurz vor meiner Abreise aus Australien noch für das Reisemagazin, bei dem ich mein Praktikum gemacht habe, geschrieben hab. Ich hab ja als Dankeschön für meine Arbeit ein Tauchwochenende bekommen, über das ich auch hier berichtet hatte. Die Redaktion bat mich eine Weile nach dieser Reise, einen Artikel fürs Magazin zu schreiben, was ich tat. Da der aber im nächsten Magazin nicht abgedruckt wurde, rechnete ich nun schon gar nicht mehr damit. Aber tatsächlich, da ist er, sogar im Internet und somit für jeden lesbar. Jeder, der Interesse daran hat, sollte HIER LANG surfen. Es geht um die Fish Rock Höhle in South West Rocks an der Ostküste Australiens, um Sandtigerhaie und einen der besten Tauchgänge, die ich in zehn Jahren erlebt habe.

Schönes Wochenende!

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Das war’s erstmal

Samstag, April 28, 2007

Ich schulde euch noch zwei erstklassige Erlebnisse in schriftlicher Form und ein lustiges Erlebnis in 1770. Ich war auf Fraser Island, der groessten Sandinsel der Welt, und hatte die drei besten Abschiedstauchgaenge am allerletzten Urlaubstag, die man sich jemals vorstellen kann. Aber ich schreibe da erst von Deutschland aus drueber, denn ich bin gerade in Brisbane, meinem Abflugsort, angekommen und fuehle mich entsprechend demotiviert.

Ob ich ueber die Tauchgaenge ueberhaupt schreibe, weiss ich allerdings noch gar nicht. Denn erstens ist der Tauchspot absoluter Geheimtipp und es waere schoen, wenn er es bleibt, und zweitens fehlen mir dafuer die Worte. „Neptun“ gehoert von nun an quer ueber meinen Allerwertesten oder meine Stirn taettowiert. Sowas geniales, drei Mal am Tag, sogar mit Steigerung, hab ich noch nie erlebt und ich kann einfach nicht fassen, dass ich tauchenmaessig so dermassen viel Glueck hatte. Ich kann gar nicht mehr sagen, welcher von den Top-Tauchgaengen hier an erster Stelle steht. Fest steht, keiner davon war am Great Barrier Reef und das ist nun wirklich ne Ueberraschung.

Meine vier Monate jedenfalls waren der totale Erfolg. Ich hatte ein super geniales Praktikum, bin heilfroh, dass ich mich letzten Endes fuer Sydney als Praktikumsort entschieden habe. Meine Arbeitskollegen haben mir vor allem am Ende ganz toll gezeigt, wie die Australier drauf sind! Sydney ist toll und wird immer in meinem Herzen sein. Aber Sydney ist – wie ich mir schon dachte, als ich noch da war – nicht typisch Australien. Wirklich das Land kennen lernen kann man nur ausserhalb der Grossstadt.

Der Urlaub war einfach nur ein Volltreffer, ich hab so viele einzigartige Orte gesehen, vor allem was das Tauchen angeht gerne mal abseits der normalen Touristroeme, hab mir selbst vertraut und auf mein Bauchgefuehl gehoert und konnte mich immer gut darauf verlassen. Ich bin auf jedes Boot, das ich finden konnte, draufgehopst, bin bei jeder Gelegenheit ins Wasser gesprungen und abgetaucht, bin mit jedem Buddy klargekommen, mit den wildesten Stroemungen, Hoehlen und Tieren und hab unter Wasser ALLES gesehen, was ich sehen wollte – in einer Art, wie ich es mir schoener nicht vorstellen kann. Ich habe es genossen, alleine zu reisen, wenn ich auch gerne mal zu zweit wiederkommen moechte.

Ich hab mich selbst besser kennen gelernt, vor allem in der Hinsicht, meinem Bauchgefuehl zu vertrauen. Ich wusste, dass ich dieses Land lieben werde, bevor ich es je gesehen habe. Und ich hatte Recht, trotz einiger Tiefen, die ich hier auch durchgemacht habe. Ich hab es einfach gewusst.

Ich bereue keine einzige Entscheidung, die ich hier getroffen habe. Mir blutet das Herz, dass ich morgen abfliege, aber ich nehme unendlich viel mit – und last but not least freue ich mich wahnsinnig auf Sven und meine Familie. Das ist das, was mich jetzt aufrecht haelt vor der Abreise.

See you soon & NO WORRIES!

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Abschnitt Nummer drei nach Schule und Arbeit – Abschied aus Sydney

Mittwoch, April 4, 2007

Nun steht ein voellig neuer Abschnitt in Australien an. Mein Praktikum ist beendet, mit Bravour sozusagen. Es war ne super tolle Zeit und hat mir sehr gut gefallen. Im aktuellen Magazin sind etliche Artikel von mir zu lesen, ein Foto von mir wurde gedruckt, ich schreibe derzeit an einem Artikel ueber mein Wochenende in South West Rocks fuer die naechste oder eine der naechsten Ausgaben und hatte einen netten Abschied im Pub am Freitag. Und mein Zeugnis koennte kaum besser sein. Diese Woche hab ich frei und bin beschaeftigt mit Verabschiedungen, Packen und Organisieren. Heute morgen hab ich sage und schreibe 25 kg nach Hause geschickt. Wenn irgendwas davon sydney-abschied.jpgnicht ankommt (Seamail dauert ganze drei Monate!), dann hab ich nix anzuziehen und dann gibt’s keine Geschenke. :) Ich bin gespannt, das Schicken hat ein Vermoegen gekostet! Aber das war’s mir wert, um nicht unter Massen von unbrauchbarem Gepaeck beim Reisen zusammen zu brechen.

Ich kann gar nicht beschreiben, wie ich mich derzeit fuehle. Meine Gefuehle sind so gemischt, dass ich gar nicht mehr weiss, was ich denken soll. Ich will nicht weg aus Sydney (es ist echt viel zu frueh, ich schaffe etliches nicht, was ich mir vorgenommen hatte), freue mich aber wie bloed aufs Reisen und Urlaub und Zeit fuer mich nach all der Arbeit. Ich freue mich darauf, endlich meinen Schatzi wiederzusehen in dreieinhalb Wochen, mir wird aber ganz uebel bei dem Gedanken daran, aus Australien abzureisen. Gemischter geht’s echt nicht. Ruhig schlafen ist auch nicht mehr drin, gedanklich bin ich schon am Great Barrier Reef.

Dies ist dann somit vermutlich auch meine letzte Meldung aus Sydney. Schluck! Das ist so surreal das zu schreiben. Morgen bin ich vermutlich auf dem Hawkesbury River, wo ich mich seit Wochen drauf freue. Samstag Morgen flieg ich zum Ayer’s Rock / Uluru, mitten in die Wueste in brodelnde Hitze, Sonntag geht’s weiter nach Cairns, von wo aus ich Montag oder Dienstag auf ein Boot will fuer drei Tage. Mal sehen, wann und von wo aus ich mich wieder melde.

Alles Gute, bis bald und NO WORRIES! See you, Sydney!

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Tauchgaenge des Jahrzehnts (aktualisiert am 26.3.2008)

Dienstag, März 27, 2007

Ich schaue nach links. Da sind sie. Selbstbewusst, geduldig kreisend ueber dem kleinen Sandfeld. Sie bemerken uns, sehen uns an. Ich fange an zu zaehlen. Manche sehe ich ganz deutlich, dahinter noch mehr graeuliche Silhouetten. Dahinter, darueber, darunter noch mehr, Schatten ihrerswr1.jpg selbst. An die 30 Sandtiger-Haie zaehle ich! Manchmal verspricht Werbung doch nicht zuviel!

Als ich meinen Kopf wieder nach vorne drehe, bemerkte ich etwas grosses neben mir. DIREKT neben mir, vielleicht eine halbe Armlaenge entfernt. Da hat sich tatsaechlich so ein Bursche von rechts an mich herangeschlichen und gleitet auf Kopfhoehe neben mir her. Er ist so gross wie ich, scheint mich aber hoechstens halb so aufregend zu finden wie ich ihn. Wie konnte ich nur jemals denken, diese Tiere seien fies? Ich sehe auf einmal keine krumm hervorstehenden Zaehne, keine duester drein blickenden kleinen Augen, keine boesartig anmutenden Buckel mehr. Nur elegant geformte grau schimmerne Koerper, wunderschoen geschwungene Schwanzflossen, neugierig blickende Augen, suesse Flecken wie Sommersprossen auf dem Hinterleib einzelner Tiere… Und Wunden von Angelhaken. Ich verstehe, dass das hier was Besonderes ist. Denn es gibt an der gesamten Australischen Ostkueste nur noch 300-500 Exemplare, zu wenige um das Bestehen der Art zu sichern.

Ueberall um mich herum schwimmen tausende von bunten Fischen, in geordneten Stroemen. Die sind so dicht, dass mir dieser silbrig-gelbe Schleier den Blick versperrt. Ein neugieriger, grell gelber Trompetenfisch schiebt seinen langen Koerper inswr-3.jpg mein Sichtfeld. Kofferfische schwimmen ins Bild, tollpatschig dreinblickend mit ihrem ballonartigen Koerper, grossen Glubschaugen und Miniflossen. Da! Eine Seeschlange! Zwei Meter gelbe und schwarze Streifen winden sie sich nach oben, Richtung Wasseroberflaeche. Spaeter erfahre ich, dass hier noch nie jemand eine Seeschlange gesehen hat. Und dass dieser Tag einer der besten Tauchtage des Sommers gewesen ist, lange waren nicht mehr so viele Haie da.

Als wir weiter tauchen, vorbei an unendlichen Schwaermen, paddelt eine wirklich grosse Schildkroete an uns vorbei. Ich muss im Taucherparadies sein!!! Ja, dies ist DER Tauchgang des Jahrzehnts (dass ich dieses Jahr als Taucherin voll mache), man hat mir nicht zu viel versprochen. Ja, dies ist einer DER Tauchspots Australiens – und ich hab die Hoehle noch gar nicht gesehen!

Die kommt dafuer beim zweiten Tauchgang dran. Am Ende des Sandtiger-Gullies befindet sich auf 24 Metern der Hoehleneingang. Ganz schoen eng, durch Fischschwaerme hinein ins absolute Schwarz. Nur unsere kleinen Lampen spenden etwas Licht. Eng ist es, sagte ich das schon? Nach einigen Metern muessen wir schraeg rechts hoch durch eine Art Kamin, noch enger, vorbei an zwei wirklich riesigen schwarzen Stachelrochen,swr2.jpg deren Augen leuchten. Die Worte „Steve Irwin“ schweben mir im Kopf rum. Aus einer dicken Spalte im Kamin suchen lange, dicke Hummer- und Krebsarme scheinbar ziellos im Dunkeln. Ihre kleinen Augen blitzen im Lampenlicht auf. Vor Felswaenden und Ueberhaengen schweben die auch Nichttauchern bekannten Feuerfische. Es ist einfach alles ueberwaeltigend! Und ich moechte gar nicht wissen, was man bei einem zweiten Tauchgang durch die Hoehle alles entdecken wuerde!

Bei zwei weiteren Tauchgaengen am Sonntag sehe ich zu guter Letzt ein Miniriff mit beinahe bilderbuchartigen Weichkorallen und mehrere Shovelnose-Rochen, so mit das merkwuerdigste, was man hier sehen kann.

Abgehakt. Alles abgehakt von der Liste, was man in so wenigen Tauchgaengen abhaken kann. Und das alles fast umsonst, vom Chef bezahlt. (Wieso vom Chef bezahlt? Worum geht’s? Was hat es mit den Sandtigern und der Höhle auf sich?) Ich traeume seit drei Naechten nur von Sandtiger-Haien und Unterwasserhoehlen. So ganz verarbeitet hab ich das noch nicht. :) Und ich koennte mich sonstwohin beissen, dass ich keine UW-Kamera habe. Denn Worte koennen das einfach nicht getreu wiedergeben…

Mehr Fotos wie immer bei Flickr, es lohnt sich denke ich, denn South West Rocks ist auch ueber Wasser ganz nett! (Ich hoffe, am Strand hat mich niemand gesehen.)

Nachtrag, 26.3.2008: Ich habe für’s Reisemagazin Australian Traveller, bei dem ich mein Praktikum gemacht habe, eine Reportage über diese Tauchgänge geschrieben. Zu finden HIER, mit einem wunderschönen Foto vom Höhlenausgang. :) Außerdem habe ich dem obigen Beitrag andere (bessere) Fotos zugefügt. Jetzt könnt ihr euch die Höhle noch besser vorstellen. Und hier folgt noch der Link zur: Tauchbasis „South West Rocks Dive Centre“.