Archiv für die Kategorie ‘Mediales’

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Flatscreen zu verschenken

Montag, Juli 14, 2008

Ehrlich. HB verschenkt seinen Flatscreen-Fernseher, denn er findet, “Die Kiste muss raus”. Er schwenkt ab sofort komplett aufs Internet um. Für mich der Flatscreen nix, denn ich habe meinen Fernseher bekanntlich vor gut einem Jahr abgeschafft, aber ich halte das für eine nette Idee, die ich hiermit unterstütze.

Um welches Gerät es sich genau handelt, und was ihr bis zum 11. August tun müsst, um das Gerät zu ergattern (eigentlich stehen euch da alle Möglichkeiten offen) erfahrt ihr HIER. Ich bin gespannt und hoffe auf viele kreative “Bewerbungen”. :) Wobei ich wohl auch für eine Jury plädieren würde. ;)

Gefunden via Chitime.

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Noch 8 Tage - Die besten Infos zur Loveparade 2008

Donnerstag, Juli 10, 2008

Ich beobachte es seit einiger Zeit in meinen Blog-Statistiken: Die Loveparade 2008 rückt näher, die Betten in Dortmund und Umgebung werden knapp und somit landen auch mehr und mehr Leute auf diesem Blog, um sich über die Loveparade und vor allem den Streckenplan zu erkundigen. So war es wohl auch auf der Website der Stadt Dortmund, die durch unzählige Anfragen (laut Ruhr Nachrichten über 70.000 allein in der ersten Juliwoche) mittlerweile lahm gelegt wurde. “Aufgrund von Wartungsarbeiten ist diese Seite vorübergehend nicht verfügbar“, ist dort derzeit zu lesen. Das hat es meines Wissen nach noch nicht einmal während der Fußball WM 2006 gegeben, die ja unter anderem in Dortmund ausgetragen wurde.

Das heißt allerdings nicht, dass Wissbegierige, die nach Infos zur Loveparade suchen, sich gedulden müssen, bis diese Wartungsarbeiten beendet sind. Vor allem drei virtuelle Anlaufstellen versorgen Suchende mit Infos, Links und Tipps und schreiben schon jetzt die ersten Wettbewerbe aus:

  • Erste Anlaufstelle sollte natürlich die Website der Loveparade sein. Jede Menge Infos für Besucher, Fans und Anwohner, Neuigkeiten, Bilder und Hinweise zu Strecke, Zeitplan, Sicherheit und Sauberkeit werden hier gemischt mit Partyfeeling und Musik präsentiert. Jedes Mal, wenn ich diese Seite besuche, hab ich anschließend nen Ohrwurm von der diesjährigen Hymne. Keep rollin’, rollin’, rollin’!
  • Loveparade.dortmund.de ist die Dortmunder Website zum Mega-Event. Hier gibt es aktuelle und ältere News, es werden Helfer und Teilnehmer gesucht, Tickets verlost und Fotowettbewerbe ausgeschrieben. Allgemeine Infos zum Konzept und den Veranstaltungsorten im Ruhrgebiet bieten quasi den theoretischen Hintergrund. Und natürlich gibt’s auch Infos zur Wegstrecke, zum Straßenverkehr, zu den Liveacts und DJs, zum Programm und zum Dortmund-Float, für den es übrigens nur noch bis heute Tickets zu gewinnen gibt! Auch Anwohner, die sich wie in an den Suchanfragen dieses Blogs sehen kann, langsam Sorgen um Krach, Müll, genügend Toiletten und Parkplätze machen, werden auf dieser Seite informiert. Wer noch eine Unterkunft sucht - und diese sind kaum noch zu haben - findet hier die Nummer zu den mittlerweile vermutlich heiß gelaufenen Drähten von Dortmund Tourismus.
  • Auch die Ruhr Nachrichten haben ein Special zur Loveparade zusammen gestellt. Hier werden zum Beispiel zehn Love-Reporter gesucht, die per Handy-Schnappschuss berichten, wo was abgeht. Es gibt News und Hintergrundberichte, Fotos auch aus längst vergangenen Loveparade-Tagen, einen Foto-Wettbewerb zum coolsten Outfit (der Gewinner fliegt nach Ibiza!), Termine und Locations zum Love-Weekend und Verkehrshinweise.

Wer noch immer nicht genug hat, kann sich außerdem noch im etwas versteckten Special von Der Westen umsehen oder dieser Community für feierfreudige Anhänger beitreten.

Viel Spaß beim Surfen! Wer noch mehr Surf-Tipps hat: Her damit! Der Countdown läuft… :)

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Blogger inside

Mittwoch, Juli 9, 2008

Es gibt mal wieder einen Ansatz, Klein Bloggersdorf auf einer Karte abzubilden. Auch ich bin nun ein pinker Kleks auf dieser Landkarte. Erfunden hat’s der Wortteufel. Mal sehen, wie pink wir Deutschland kriegen. :D

Eine Karte mit den 100 angeblich erfolgreichsten Blogs hat übrigens schon vor geraumer Zeit das Zeit-Magazin herausgebracht. Diese ist hier zu finden und da stehe ich selbstverfreilich nicht drauf.

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Fernsehen - Wer’s braucht…

Dienstag, Juni 24, 2008

Ein Jahr ohne Fernseher ist nun rum. Und meine Bilanz ist bis auf wenige Kleinigkeiten absolut positiv. Nein, ich vermisse meinen Fernseher nicht. Nein, ich habe abends keine Langeweile. Nein, ich werde mir keinen Fernseher mehr anschaffen, solange ich alleine wohne. Dennoch gibt es ein paar wenige negative Punkte, die ich nicht verschweigen will.

Zum einen ist eine Fußball-EM ohne Fernseher irgendwie komisch. Das Spiel gegen Kroatien hab ich auf meinem PC geguckt, mit einer Software, die das ferngucken einiger Sender möglich macht. Die habe ich vor wenigen Wochen runtergeladen und bisher nur wenig getestet. Ich vermisse das Fernsehen eben nicht. Allerdings hat es keinen Spaß gemacht, das Spiel auf dem PC zu gucken. Der Livestream des Übertragungssenders funktionierte nach kurzer Zeit nicht mehr und die Software, die ich alternativ nutzte, ruckelte und huckelte pixelig vor sich hin, so dass ich das Programm mehrmals neu starten musste - natürlich immer in den spannendsten Momenten. Für so Sachen wie Fußball war diese Art der Spielverfolgung gänzlich ungeeignet. Also schaute ich das nächste Spiel in einem fremden Wohnzimmer und morgen begebe ich mich zum Rudelgucken auf den Dortmunder Friedensplatz. Es ist also bei so einem Ereignis etwas unpraktisch, keinen Fernseher zu haben, aber als ein Problem würde ich das nun wirklich nicht bezeichnen.

Der nächste negative Punkt ist der, auf den ich schon gleich zu Beginn meiner fernsehlosen Zeit hingewiesen hatte: Dokus und Nachrichten vermisse ich noch immer ein bisschen, ich muss mich noch immer zusammenreißen, die ganze fernsehfreie Zeit nicht vor dem PC zu verbringen. Zu oft schlampe ich damit, die Tagesschau, die ich als Podcast im Abo habe, wirklich abzurufen. Dokus gibt es leider nur vereinzelt als Podcast, Comicsendungen und Serien scheinen da beliebter zu sein (allerdings nicht bei mir). Ein paar habe ich aber seit einem Jahr im Abo und die rufe ich auch ab und an mal ab. Außerdem verbringe ich ja jede zweite Woche abends beim Schatzi und somit bekomme ich dort natürlich doch einiges mit. Mir ist aber aufgefallen, dass wir, seitdem ich in meiner Wohnung keinen Fernseher mehr habe, auch bei ihm gezielter fernsehen. Nicht so viel Schrott, nicht so lange, mehr Qualität. Und das freut mich. Auch dieser Punkt ist also kein echtes Problem, sondern Gewohnheitssache und einfach eine Frage der eigenen Disziplin.

Ich bin trotz dieser beiden Kritikpunkte absolut überzeugt von meiner Fernsehfreiheit. Ich amüsiere mich innerlich, wenn sich Bekannte noch größere, noch flachere, noch mehr Platz brauchende Fernseher kaufen, die sie noch mehr an dieses Gerät binden werden. Und grinse mir einen in mich hinein, wenn sich Leute über diesen und jenen Schwachsinn aus dem TV unterhalten, und ich nicht die geringste Ahnung habe, worum es geht. Ich hab’s verpasst, ich kenn das nicht, ich habe keinen Plan - na und? Bisher hatte ich noch kein einziges Mal das Gefühl, etwas verpasst zu haben. Fernsehen? Braucht kein Mensch!

Foto: © Sigrid Harig / Pixelio
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Änderungen im Ebay-Bewertungssystem

Dienstag, Juni 3, 2008

Gerade erst gesehen: Bei Ebay können Verkäufer keine neutralen oder negativen Bewertungen für Käufer mehr abgeben. Das mutet zwar erstmal merkwürdig an, ist aber meiner Meinung nach eine gute Entscheidung. Und wie ich den Ebay-News entnehme, dürfte ich mit dieser Meinung nicht alleine dastehen. Dabei hab ich nicht vor, irgendwelchen Verkäufern unberechtigter Weise schlechte Bewertungen zu geben - nee, da hab ich echt schönere Hobbies. Vielmehr geht es darum, dass immer mehr Käufer Angst hatten, neutrale oder negative Bewertungen abzugeben, weil sie fürchten mussten, aus Rache ebenfalls eine negative Bewertung zu kassieren. Auch mir ist das schon einmal passiert.

Damals hatte ich einen Ring gekauft. Ich wollte aber nicht genau den aus der Auktion, sondern eine Sonderanfertigung, was laut Beschreibung kein Problem sein sollte. Es wurde lediglich auf längere Lieferzeiten bei Sonderanfertigungen hingewiesen. Mehrmals musste ich den Verkäufer anmailen und fragen, wo denn mein Ring bleiben würde. Eine Antwort bekam ich nicht. Als ich anfing, Fristen zu setzen, bekam ich endlich eine Reaktion. Ein paar Mal wurde ich vertröstet und ganze sechs Wochen nach Auktionsende bekam ich die Auskunft, der Ring sei jetzt da, allerdings nicht in der von mir gewünschten Größe. Nun, was soll ich mit nem Ring, der mir nicht passt? Ich hatte keine Lust mehr und wollte mein Geld wiederhaben. Alles soweit noch halbwegs ok. Ich bekam mein Geld wieder und gab eine neutrale Bewertung ab, in der ich schrieb, dass ich den Artikel wegen über sechswöchiger Lieferzeit (da kann sich dann der nächste Käufer selber überlegen, ob das lange ist oder nicht) nicht mehr haben wollte und die Geldrückgabe gut funktioniert hat. Wie sollte ich auch einen Kauf positiv bewerten, wenn ich die Ware nie gesehen hatte?

Was folgte war eine negative Bewertung für mich als Reaktion auf meine neutrale Bewertung. Der Käufer und ich gerieten dann auf meine empörte Mail hin in einen Email-Kleinkrieg, in dem er mir erzählen wollte, er könne meine Bewertung komplett löschen lassen (Schwachfug!), er sei der Oberheld, weil er Powerseller sei und das hätte ich jetzt halt davon, wenn ich ne neutrale Bewertung abgebe. Das würde er immer so machen, wenn er neutrale oder negative Bewertungen bekäme. Ein Blick in die von ihm abgegebenen Bewertungen bestätigten das. Ich hab mich damals tagelang tierisch aufgeregt und den guten Mann irgendwann einfach ignoriert. Das wurde mir zu blöd. Am Ende zählte er mir nämlich auf, wie viel Arbeit es kosten würde, all diese Bewertungen abzugeben und wie lange er immer davor säße bla bla…

Heute hab ich um die 360 Bewertungen und genau diese eine ist negativ. Alle anderen sind positiv. Ich hab mich aber nach diesem Vorfall immer gefragt, was ich nach einer zweiten schlechten Erfahrung machen würde. Vermutlich hätte ich mich drauf verlassen, dass 358 positive Bewertungen schwerer wiegen als 2 negative, aber ein mulmiges Gefühl blieb nach dieser Sache. Schön, dass das nun vorbei ist.

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Charlotte Roche: “Feuchtgebiete”

Montag, April 14, 2008

Nein, ich fummel nicht gerne an meiner Poperze rum. Ich habe auch noch nie meine Popel genüsslich verspeist. Ganz zu schweigen von anderen, hier nicht näher zu bennenenden Körperflüssigkeiten und -ausscheidungen. Ich züchte keine Avokadokerne, um sie mir sonstwo reinzustecken. Ich habe mich noch nie von einem fremden Mann rasieren lassen, schneide mir kein Loch in meine Unterhose, damit ER bei der ersten Fummelei bemerkt, dass ich das, was wir gerade tun, und mehr schon von langer Hand geplant habe und ich war noch nie im Puff - möglichst früh am Abend, um die Männer nicht durch die Anwesenheit einer Freierin zu verstören. Und das, obwohl ich schon 30 Jahre alt bin.

Aber ich heiße auch nicht Helen, liege nicht im Krankenhaus, weil ich mir beim Rasieren am empfindlichsten Teil des Hinterteils ne ganz böse Schnittverletzung zugezogen habe, die nun operiert werden musste. Ich habe auch keine Hämorrhoiden, die ich liebevoll als “Blumenkohl” bezeichne und die gleich mit wegoperiert werden. Nicht ohne, dass ich mir das ganze abgeschnippelte Gezuppel (”Gulasch”) nach der OP noch einmal genauestens angucke - auf dem Deckel meines Pizzakartons ausgebreitet. Wie das aussieht, und wie Helen den Glibberkram anschließend wieder von ihren Fingern abkriegt - Leute, das kann ich beim allerbesten Willen nicht aufschreiben. Wenn ich hier genauer ausführe, was die so denkt und gerne tut, wird mein Blog in Windeseile die erste Adresse für Google-Nutzer auf der Suche nach Schmuddelkram werden.

Klar: Ich lese Charlotte Roches “Feuchtgebiete”. Das Buch ist nicht nur, wie es Helen ausdrücken würde, “gar nicht mädchenhaft”, sondern das mit Abstand abstoßendste Buch, dass ich je gelesen habe und hoffentlich je lesen werde. Es dauerte keine 20 Seiten, bis ich mit hochrotem Kopf und flauem Gefühl im Magen im Bett lag und mich stellenweise fragte, ob ich diesen Satz gerade wirklich richtig gelesen habe. Das fragt man sich ja manchmal beim Lesen. Ist auch nicht weiter schlimm. Nur ist dieses Buch so ekelerregend, dass ich mich nicht traute, diese Sätze noch einmal zu lesen und zu gucken, ob das wirklich so da stand.

Ich hab nix gegen Bücher, die die Fantasie anregen. Meinetwegen sollen es auch erotische Bücher sein. Warum nicht. Ich mag es außerdem, wenn Menschen direkt sind. Ich finde es mutig und bewundernswert, wie plakativ Charlotte Roche dieses Buch geschrieben hat und wie konsequent sie dies durchzieht. Ich würde es bewundernswert ehrlich nennen, wenn ich nicht hoffen würde, dass mindestens 80 Prozent von dem, was in diesem Buch steht, bitte bitte nicht ehrlich ist. Dieses konsequent Plakative, dieses bis ins kleinste, ekelhafte Detail Beschreibende hat jedoch dazu geführt, dass ich das zweite Drittel eher gelangweilt gelesen habe, nachdem der Schock über das erste Drittel abgeklungen war. Natürlich steckt Helen sich auch in den gänsehautigsten Momenten die schmutzigen Finger in den Mund und natürlich putzt sie sich nach dem Pinkeln nicht ab - nein, sie liebt dreckige öffentliche Toiletten und stellt dort die unaussprechlichsten Dinge an. Ich fürchte, von nun an wird mich gar nichts mehr schockieren. Hab ich mir alles schon bis ins ausführlichste in meinem Kopf ausgemalt.

Also für mich ist das Buch nix. Ich finde die Beschreibung solcher - ja was eigentlich? erotischer? perverser? - Auswüchse nicht sonderlich interessant und ich finde es in dieser Quantität auch nicht mehr provokativ oder lustig. Für mich hat das Buch kaum Unterhaltungswert und irgendwie erschließt sich mir damit auch nicht der Sinn. Aber ein paar Seiten hab ich ja noch. Die nur zweieinhalb Sterne bei über 300 Bewertungen bei Amazon scheinen mir jedoch gerechtfertigt.

Ich weiß jedenfalls nicht, ob ich die gute Charlotte Roche jemals wieder ohne fiese Bilder im Kopf angucken kann. Uaaäähh, ich will das nicht! Geht weg, ihr Bilder! Verschwindet aus meinem feuchten Hirn!

Das Buch spaltet die Kritiker. Was andere darüber schreiben:

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“Hilfe, ich hab mein Blog kaputt gemacht!” Oder auch nicht.

Samstag, April 5, 2008

Da hab ich mich aber mal erschrocken letzte Nacht, dass mir beinahe die Erdbeeren im Halse stecken geblieben wären! Mitten in der Veröffentlichung der Erdbeeren-Fotos sah plötzlich mein gesamter Admin-Bereich komplett anders aus! K-A-P-U-T-T gemacht, dachte ich! Das haste nun davon, dass du so tust, als würdest du dich mit der Technik des Internets halbwegs auskennen. Eigentlich ein Wunder, dass es eineinhalb Jahre lang gut gegangen ist mit diesem Blog. Ein vorsichtiger Blick auf die Startseite - puh, scheint zumindest äußerlich noch alles da zu sein und zu funktionieren. Am liebsten hätte ich alles mit den Händen zusammengehalten, befürchtete ich doch, dass beim nächsten Klick nichts mehr da ist. Wie ich die Veröffentlichung beenden sollte, war mir schleierhaft. Ich fand ja kaum noch was wieder. Alles hatte andere Farben, war an einem anderen Ort, in einem anderen Design… Hilfe, entweder hat jemand mein Blog gehackt (hat der Virenscanner den Virus vorgestern etwa doch nicht gelöscht?) oder ich hab alles kaputt gemacht! Wie schnell frau doch anfängt zu zweifeln. Ich wusste ja, dass ich nix “falsch” oder anders gemacht hatte als sonst auch, dennoch war da dieses mulmige Gefühl, ich sei plötzlich zu doof zum Bloggen. Und was tut frau in so einem Moment? Entweder hysterisch in Panik ausbrechen - was nicht mein Ding ist - oder einfach ins Bett gehen und darauf hoffen, dass morgen alles wieder funktioniert. Ich tat also letzteres.

Dummerweise sah heute Vormittag alles noch genauso aus, wie ich es letzte Nacht zurück gelassen hatte. So ein Mist, wat nu? Muss ich wohl den Support kontaktieren, dachte ich und machte mich auf die Suche. Immer schön vorher alle FAQs und Foren durchlesen, bevor man blöde Fragen stellt, woll?! Soviel weiß dann sogar ich und fand mich daher kurze Zeit später im englisch- und im deutschsprachigen Forenbereich von WordPress versunken. Es dauerte nicht lange, da fand ich gleich mehrere Threads. Offensichtlich hatte WordPress die grandiose Idee, das komplette Design des Admin-Bereichs sämtlicher Blogs zu relaunchen und sorgte somit nicht nur bei mir für Verwirrung.

Hätten se ja mal wenigstens noch im alten Design ankündigen können. Ich jedenfalls hab den Hinweis auf den Relaunch dank des neuen Designs erstmal nicht gefunden. So ganz angefreundet hab ich mich mit dem Kuddelmuddel noch nicht, allerdings ahne ich nach einer näheren Betrachtung bereits, dass das gar nicht so kuddelmuddelig ist, wie es auf den ersten Blick aussieht.

Auch der Wortteufel war kurzzeitig verwirrt, wie ich gerade lese.

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Header-Evolution

Dienstag, April 1, 2008

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Auch, wenn ich noch lange nicht zufrieden bin: Ich find, der Header wird immer besser. Mir taten in letzter Zeit die Augen weh beim Blick darauf und vermutlich war ich da nicht die einzige. Deshalb nun gedämpftere Farben und minimalistischeres Design - wenn man hier überhaupt von Design sprechen darf. :D Die wahren Web-Designer und Web-Design-Versteher, die ich allesamt beneide, mögen mir vergeben. Vielleicht werde ich ja eines Tages meinen Blog-Umzug zustande bringen und vielleicht hab ich dann ja mal irgendwann ein wirklich nettes Design. Wer weiß, wer weiß…